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<meta name="description" Content="Im Vergleich zum Mitaufsteiger aus Duisburg hat die Arminia im Herbst ein richtig starkes Comeback in der Liga aufs Parkett gelegt: Mit den geduldig eingesammelten 24 Punkten ordnet sich der Klub vor dem Start der Rückrunde am hinteren Ende des Mittelfeldes ein. , ">
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<pre>Mit Quaner (Aalen) und dem für die Rekordsumme von 900.000 Euro bei den Münchner Löwen abgeworbenen Bobby Wood wurden zwei Spieler an die Spree gelockt, die ganz unterschiedliche Stürmertypen repräsentieren.  <p> Wer im „Derby ohne Tradition“ die Oberhand behalten wird, ist laut Meinung der Wettanbieter klar — die Quoten-Jongleure favorisieren den beheimvorteilten Aufsteiger aus Paderborn.  <p>  Im Vergleich zum Mitaufsteiger aus Duisburg hat die Arminia im Herbst ein richtig starkes Comeback in der Liga aufs Parkett gelegt: Mit den geduldig eingesammelten 24 Punkten ordnet sich der Klub vor dem Start der Rückrunde am hinteren Ende des Mittelfeldes ein. <p> Denn rückblickend auf die vielen positiven Erkenntnisse aus der jüngsten Pokalpleite haben sich die Buchmacherprognosen im Laufe des Wochenendes kaum geändert. Die Karlsruher gehen daher weiterhin als Favorit ins anstehende Heimspiel. <p>  Stattdessen mussten sich die Erzgebirgler mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Mit den vier Zählern aus den letzten beiden Auftritten hat die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev dennoch den Sprung in das Tabellenmittelfeld geschafft und damit gleichzeitig wichtige Punkte im Kampf gegen Abstieg eingefahren.  </pre>


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<pre>Unrealistisch ist das keinesfalls, denn zuhause ist Regensburg seit dem Aufstieg in die Bundesliga stärker als auswärts. Drei Siege, ein Remis und 12:5 Tore, nur St. Pauli kann diese Bilanz geringfügig toppen.  <p> Dennoch sind die Sachsen mit acht Siegen und drei Unentschieden weiterhin die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Außerdem stellen die Leipziger mit gerade einmal 23 Gegentoren in 26 Saisonspielen die stärkste Abwehr der Liga.  <p>  In einer bestechenden Form präsentiert sich derzeit auch Top-Angreifer Simon Terodde, der in den vergangenen beiden Spielen drei Treffer erzielte. Insgesamt hat der Stürmer nun bereits 13 Tore auf seinem Konto und fünf weitere vorbereitet. <p> Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss. <p>  Offensiv läuft es bei den Franken, die in dieser Spielzeit bereits 27 Tore erzielten, dagegen richtig gut. Der treffsicherste Spieler ist der Ã–sterreicher Guido Burgstaller mit sieben Toren.  </pre> 


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<pre> Dabei blieb der „Club“ erstmals seit fast zwei Monaten in einem Spiel sogar ohne ein Gegentor. Es war erst das vierte Mal, dass den Nürnbergern dieses Kunststück in dieser Saison gelang.  <p> Ein knapper 2:1-Sieg gegen Aufsteiger Magdeburg zum Auftakt, eine 1:4-Klatsche bei Union Berlin, eine 1:3-Pleite bei Erzgebirge Aue, ein knapper 1:0-Erfolg gegen das kriselnde Ingolstadt und ein 0:0 beim HSV — so die bisherigen Ergebnisse der „Kiez-Kicker“ in der Ferne.  <p>  Kein Wunder: Denn während die Lauterer als Liga-Schlusslicht noch immer auf ihren ersten Saison-Sieg warten, kann sich Aufsteiger Dresdner über einen gelungenen Saisonstart freuen. Spannung ist beim Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert. <p>  Am 2Spieltag stehen die zwei Teams direkt gegenüber, um mit einem Dreier den Sprung in die obere Tabellenhälfte zu schaffen. Die Fans können sich auf viele Tore freuen. Schließlich gehören die beiden Kontrahenten zu den defensivschwächsten Klubs der Liga. <p>  Am 5. Spieltag stehen sich Karlsruhe und St. Pauli im Karlsruher Wildparkstadion direkt gegenüber.  </pre>


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<pre> Der torgefährliche Angreifer musste gegen Braunschweig bis kurz vor Ende auf der Bank schmoren, erzielte dann aber den vielumjubelten Siegtreffer. Allgemein verfügen die Münchner über einen Kader, der gut genug ist, um sich in den letzten Spielen der Saison noch aus der Misere zu befreien.  <p> Dabei lässt die ungewöhnliche 4-2-2-2-Aufstellung erkennen, dass die Ausnahmestellung der Leipziger in den Augen von Rangnick zwangsläufig auch besondere Maßnahmen nach sich ziehen: Der Verzicht auf die allerorten übliche Mittelfeld-Kette soll dafür sorgen, dass sich die auf dem Papier vorhandene Überlegenheit künftig auch noch konsequenter in den Ergebnissen niederschlägt.   <p> Der resultierende Tipp auf Unter 2.5 Tore trifft dann auch so ziemlich meinen Geschmack – schon weil in keinem der letzten fünf Pflichtspiele der Störche mehr als die besagten zwei Treffer gefallen sind. <p>  Sowohl gegen Düsseldorf als auch zuletzt in Heidenheim erkämpfte sich die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski jeweils mit einem Tor in der Schlussphase einen Zähler. Vor allem in der Defensive offenbarten die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten große Schwächen.  <p> Es ist gleichzeitig auch das Aufeinandertreffen der beiden besten Rückrunden-Mannschaften. Die Fans beider Seiten können sich auf ein äußerst spannendes Duell zweier spielstarker Mannschaften freuen. Der Sieger des Spiels kann den „Aufstiegs-Sekt“ fast schon kalt stellen.  </pre>


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<pre> Diese Spielstärke wollen die Auer auch in Karlsruhe unter Beweis stellen. Dabei peilen sie den zweiten Auswärts-Dreier in Folge an. Ob ihnen das gelingt?  <p> Probleme hat der SCP auch unter Stefan Effenberg weiterhin im Angriff, auch wenn das Team in den vier Partien unter der Leitung des „Tigers“ jeweils mindestens einen Treffer erzielt hat.  <p>  Kassiert der FCK (im Bild: Semih Sahin) eine Heimpleite? (Â© ddp media GmbH / Alamy Live News) <p>  Da zudem auch Trainer Tomas Oral auf der Alm seine ersten Gehversuche im badischen Auftrag unternahm, ist es sicherlich kein Wunder, dass das fußballerische Element zu wünschen übrig ließ — teilweise waren im Dress der Gäste elf Fremdkörper um die Übernahme der Spielkontrolle bemüht.  <p> Dennoch wird das zuletzt Gebotene mit Sicherheit nicht genügen, um nun auch der nach wie vor hervorragend in Schuss befindlichen Eintracht das Wasser zu reichen — wenngleich sich Reisen nach Niedersachsen in der Vergangenheit fast immer als lohnenswert erwiesen haben.  </pre>


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